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Apfelwein, Grie Soß, hohe Preise: Ist Frankfurts Esskultur noch bodenständig?

16. April 2026 · Frankfurt am Main · HANIHO
Frankfurt rühmt sich gern für Apfelweinlokale, Grie Soß und einen direkten, unprätentiösen Ton beim Essen. Gleichzeitig werden selbst traditionelle Adressen teurer und touristischer, besonders in Sachsenhausen. Bleibt die Frankfurter Esskultur nahbar oder zahlt man inzwischen auch hier für Authentizität extra?
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4 Kommentare
K
In manchen Läden zahlt man definitiv schon Traditionsaufschlag. Gerade wenn viel Laufkundschaft dabei ist, merkt man das.
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F
Es gibt aber immer noch genug ehrliche Orte. Man darf nur nicht erwarten, dass die prominentesten Adressen automatisch die besten sind.
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M
Welche Ecke funktioniert für euch noch ohne Touri-Gefühl? Das würde mich bei dem Thema am meisten interessieren.
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M
Frankfurt lebt kulinarisch von Bodenständigkeit mit Kante. Wenn daraus bloß noch Kulisse wird, verliert die Stadt viel Charme.
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