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Frankfurt: Zahlen Banker die Stadt leer oder ist das zu einfach erzählt?

16. April 2026 · Frankfurt am Main · HANIHO
In Frankfurt am Main wird die Mietkrise gern mit Banken, Boni und dem schnellen Geld erklärt, aber so simpel ist es natürlich nicht. Trotzdem prägt genau dieses Gefühl den Alltag vieler Suchender zwischen Nordend, Gallus und Sachsenhausen. Ist Frankfurt beim Wohnen real aus dem Gleichgewicht geraten oder nur im Ruf härter geworden?
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4 Kommentare
B
Ganz so simpel ist es nicht, aber der Effekt auf das Preisgefühl ist schon real. Frankfurt wirkt für viele schlicht zu teuer für seine Größe.
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L
Ich finde die Banker-Erzählung zu bequem. Neubau, Flächenmangel und Nachfrage spielen mindestens genauso stark rein.
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T
Mich würde interessieren, welche Viertel ihr noch als halbwegs erreichbar wahrnehmt. Da höre ich völlig unterschiedliche Antworten.
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N
Frankfurt bündelt Geld sehr sichtbar, deshalb bekommt die Mietfrage hier schneller ein Gesicht als anderswo. Das macht die Debatte schärfer.
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